44. Woche 06. 15 Uhr 4: 3/ 26' Auf der Suche nach der Schatzinsel


Uhr HD//WDR/ 48' Heiter bis tödlich   Zwischen den Zeilen



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HD//WDR/ 48'

Heiter bis tödlich   Zwischen den Zeilen

Lieber reich und tot

Fernsehserie Deutschland 2013

Staffel 1, Folge 6/16

Personen und Darsteller: Maja Becker (Josephine Schmidt), Paul Jacobs (Ole Puppe), Jennifer Kuntze (Constanze Behrends), Rajesh Prakash (Parbet Chugh), Susanne Bradulic (Nina Petri), Jan Bollmann (Knud Riepen), Fred (Christian Kahrmann), Jupp Bernhard (Michael Prelle), Frau Bernhard (Manuela Alphons), David Bernhard (Grégoire Gros), Gregori, Kelllner (Salvatore Greco), Vogeler (Dieter Schaad), Ernst Hubnitz (Ralf Harster) u. a.

Musik: Wagner, Schumann & Bach

Kamera: David Schultz

Buch: Philipp Weinges

Regie: Klaus Knoesel

[kurz]

Vor vielen Jahren war Starjournalist Paul Jacobs dem korrupten Politiker Jupp Bernhard immer dicht auf den Fersen, bis Bernhard sich überraschend das Leben nahm. Und dieser Bernhard sitzt nun lebendig in Pauls Büro! Damals wurde nicht er, sondern sein Bodyguard erschossen, der ihm sehr ähnlich sah. Und Paul soll Bernhard nun helfen, nicht tatsächlich erschossen zu werden.

[lang]

Vor vielen Jahren war Starjournalist Paul Jacobs dem korrupten Politiker Jupp Bernhard immer dicht auf den Fersen, bis Bernhard sich überraschend das Leben nahm. Und dieser Bernhard sitzt

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Montag, 30. Oktober 2017

44. Woche

nun lebendig in Pauls Büro! Damals wurde nicht er, sondern sein Bodyguard erschossen, der ihm sehr ähnlich sah. Bernhard nutzte die Gelegenheit, um seinen Tod vorzutäuschen und sich ein schönes Leben in Südafrika zu machen. Doch jetzt zieht es ihn auf seine alten Tage zurück in die Heimat, und weil er natürlich nicht möchte, dass der Mörder von damals wieder aktiv wird, soll Paul ihm helfen. Weil Bernhard ihn immer noch für einen vorbildlichen und unbestechlichen Starjournalisten hält, präsentiert sich Paul in dessen Gegenwart von einer Seite, die man gar nicht von ihm kennt: Rechnungen werden bezahlt, abgeschrieben wird nicht mehr, und es muss immer seriös recherchiert werden!

01.40 Uhr

HD/ 26'

Täter   Opfer   Polizei

Der rbb Kriminalreport

Moderation: Uwe Madel

(Erstsendung: 29.10.17/rbb)

02.05 Uhr

HD// 29'

Abendschau

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

02.35 Uhr

HD// 29'

Brandenburg aktuell

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

03.05 Uhr

HD/ 57'

zibb

zuhause in berlin & brandenburg

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

04.05 Uhr

HD/ 29'

Die rbb Reporter   24 h Stadtautobahn

Auf sechs Spuren durch Berlin

Film von Boris Quatram

(Erstsendung: 06.06.15/rbb)

04.35 Uhr

HD/ 30'

Kowalski & Schmidt

Deutsch polnisches Journal

Moderation: Daniel Finger & Adriana Rozwadowska

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Montag, 30. Oktober 2017

44. Woche

(Erstsendung: 28.10.17/rbb)

05.05 Uhr

HD/ 27'

rbb UM6   Das Ländermagazin

mit Sport

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

05.35 Uhr

HD/ 25'

Berliner Nächte

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

06.00 Uhr

HD/ 28'

rbb Gartenzeit

Moderation: Ulrike Finck

(Erstsendung: 29.10.17/rbb)

06.30 Uhr

/DGF/ 88'

Da wo das Glück beginnt

Fernsehfilm Deutschland/Österreich 2005

Personen und Darsteller: Hansi Sandgruber (Hansi Hinterseer), Viktoria Perterer (Anja Kruse), Christl Huber (Simone Heher), Irmi Sandgruber (Ingrid Burkhard), Benni Salcher (Rafael Haider), Franz Sandgruber (Günter Waidacher), Kathl Sandgruber (Evamaria Salcher), Felix (Kurt Weinzierl), Herr Walch (Wolfgang Fierek) u. a.

Musik: Hannes M. Schalle

Kamera: David Sanderson

Buch: Eduard Ehrlich

Regie: Karl Kases

08.00 Uhr

HD// 29'

Brandenburg aktuell

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

08.30 Uhr

HD// 29'

Abendschau

(Erstsendung: 30.10.17/rbb)

09.00 Uhr

HD////MDR/ 89'

Der Mann, der nach der Oma kam

Spielfilm DDR 1972

Personen und Darsteller: Günter Piesold (Rolf Herricht), Erwin Graffunder (Winfried Glatzeder), Gudrun Piesold (Marita Böhme), Oma Piesold (Ilse Voigt), Herr Kotschmann (Herbert Köfer), Frau Kotschmann (Marianne Wünscher), Danny Piesold (Danny Kuhlbach) u. a.

Musik: Gerd Natschinski

Kamera: Wolfgang Braumann

Buch: Roland Oehme, Maurycy Janowski, Lothar Kusche

Regie: Roland Oehme

[kurz]

Winfried Glatzeder spielt einen jungen Mann, der den Haushalt der Künstlerfamilie Piesold schmeißt. Die perfekte männliche Haushaltshilfe gibt natürlich allerhand Grund für misstrauischen Tratsch. Nach der Erzählung von Renate Holland Moritz „Graffunda räumt auf“ entstand dieser heitere, aber auch nachdenkenswerte Film, der zu einem der erfolgreichsten DEFA Komödien wurde.

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

[lang]

In der Künstlerfamilie Piesold ist das Chaos ausgebrochen, denn die Oma, bisher Kinderfrau und Haushaltshilfe in einem, hat sich verheiratet und ist ausgezogen. Baby Ann schreit, weil dem Vater in der Küche der Spinat explodiert. Sohn Danny galoppiert indianermäßig durch die Wohnung und steckt heimlich seinen Teddy in die Waschmaschine. Nichts scheint sich mehr an Ort und Stelle zu befinden. Doch berufliche Verpflichtungen ermöglichen es weder Gudrun Piesold noch ihrem Mann Günter, für ihren Haushalt und die drei Kinder so viel Zeit aufzubringen, wie es nötig wäre. Also beschließen die singende Mama und der schauspielernde Papa, per Inserat wieder Ordnung in ihr durcheinander geratenes Leben zu bringen. Beide staunen nicht schlecht, als daraufhin ein Mann vor der Tür steht. Ihr Staunen wird umso größer, als sie feststellen müssen, dass dieser Erwin Graffunda sein Handwerk perfekt beherrscht. Doch „Der Mann, der nach der Oma kam“ weckt natürlich die Neugier der Nachbarn und schon sind die schlimmsten Klatschgeschichten im Umlauf. Auch Günter Piesold kommen angesichts seiner heimlichen Beobachtungen Zweifel, ob nicht doch vielleicht seine Gudrun ...? Des Rätsels Lösung ist für alle ebenso überraschend wie schmerzlich.

Nach der Erzählung von Renate Holland Moritz „Graffunda räumt auf“ entstand dieser heitere, aber auch nachdenkenswerte Film, der zu einem der erfolgreichsten DEFA Komödien wurde. In den Hauptrollen glänzen Winfried Glatzeder und Rolf Herricht.



10.30 Uhr

HD///4:3//MDR/ 75'

Geliebte weiße Maus

Spielfilm DDR 1964

Personen und Darsteller: Fritz Bachmann (Rolf Herricht), Helene Bräuer (Karin Schröder), Frau Messmer (Marianne Wünscher), Herr Simmel (Gert Ehlers), Hauptmann Gabler (Jochen Thomas) u. a.

Musik: Conny Odd

Kamera: Günter Haubold

Buch: Maurycy Janowski, Gottfried Kolditz

Regie: Gottfried Kolditz

[kurz]

Auf der Kreuzung des Dresdner Körnerplatz regelt Fritz Bachmann den Verkehr. Jeden Morgen gibt er der schönen Helene auf ihrem Motorroller grünes Licht   und damit auch seine Sympathie zu verstehen. Näher kommen sich die beiden allerdings erst, als Helene gegen die Verkehrsregeln verstößt. Absichtlich versteht sich. Komödie mit Rolf Herricht, Karin Schröder und Marianne Wünscher.

[lang]

Jeden Morgen fährt Helene mit ihrem Motorroller an der weißen Maus vorbei, die Fritz heißt und den Verkehr auf der Kreuzung regelt. Er gibt seine Zuneigung zwar durch bevorzugte Grün Schaltungen zu erkennen, damit die Beziehung der beiden aber in Fahrt kommen kann, muss Helene erst eine Verkehrswidrigkeit begehen   absichtlich. Eine Einladung zur Verkehrserziehung bei Fritz ist die erwünschte Folge. Die Missgunst der Frau Messmer, deren Verkehrssünde dagegen mit einer Strafgebühr geahndet wird, und die sich darob benachteiligt fühlt, bringt die weiße Maus in Schwierigkeiten. Frau Messmer nämlich zeigt Fritz bei Hauptmann Gabler an. Am Ende aber siegt die freundliche Nachsicht, und die Polizeikapelle begleitet die Hochzeit von Helene und Fritz.

11.45 Uhr

HD//4:3/mono/MDR/ 90'

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

Im weißen Rössl

Spielfilm Deutschland 1952

Personen und Darsteller: Josepha (Johanna Matz), Dr. Siedler (Johannes Heesters), Leopold (Walter Müller), Giesecke (Paul Westermeier), Kaiser Franz Joseph (Rudolf Forster), Ottilie (Marianne Wischmann), Hinzelmann (Sepp Nigg), Sigismund (Ulrich Beiger), Klärchen (Ingrid Pan), Loidl (Klaus Pohl) u. a.

Musik: Ralph Benatzky, Werner Eisbrenner

Kamera: Günther Anders

Buch: Eric Charell, Horst Budjuhn, Harry Halm

Regie: Willi Forst

[kurz]

Johannes Heesters, Johanna Matz und Walter Müller sind die Hauptdarsteller in dieser Heimatfilm Adaption der gleichnamigen Operette um die Herzensangelegenheiten der „Rössl“ Wirtin Josepha.

[lang]

Das „Weiße Rössl“ ist ein malerisch gelegenes Hotel am Wolfgangsee. Josepha, die Witwe des Hotelbesitzers, wird von vielen Männern umschwärmt. Auch Leopold, der Oberkellner. gibt sich alle erdenkliche Mühe, um ihre Aufmerksamkeit zu wecken, doch seine Liebe wird nicht erwidert. Die schöne Witwe hat zunächst nur Augen für den Berliner Rechtsanwalt Dr. Siedler, den sie im schönsten Zimmer einquartiert hat. Leopold wähnt sich bald chancenlos und kündigt, doch kurz darauf sagt Kaiser Franz Joseph persönlich seinen Besuch im „Rössl“ an. Josepha fleht Leopold an, zu bleiben, und merkt bald, dass der Oberkellner auch in Liebesfragen die bessere Wahl für sie ist.

Johannes Heesters, Johanna Matz und Walter Müller sind die Hauptdarsteller in dieser Heimatfilm Adaption der gleichnamigen Operette um die Herzensangelegenheiten der „Rössl“ Wirtin Josepha. Und es wird viel gesungen „Im weißen Rössl“. Zu den Ohrwürmern gehören: „Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ und „Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden“.



13.15 Uhr

HD//4:3/mono/MDR/ 90'

So ein Millionär hat's schwer

Spielfilm Österreich 1958

Personen und Darsteller: Edward Collin (Peter Alexander), Alfons Rappert (Heinz Erhardt), Ninette (Germaine Damar), Marcel Magnol (Wolfgang Wahl), Frau Sorel (Loni Heuser), Alice Sorel (Elga Andersen), Hoteldirektor Blanc (Erich Fiedler), Liebhaber Armand (Louis Soldan), Madame Pillar (Brigitte Mira), Gefängniswärter Raymond (Ernst Waldbrunn) u. a.

Musik: Heinz Gietz

Kamera: Walter Tuch

Buch: Peter Trenck (Géza von Cziffra), nach einer Novelle von Ferdinand Altenkirch

Regie: Géza von Cziffra

[kurz]

Beschwingte Verwechslungskomödie mit Paraderollen für Peter Alexander als singender verliebter Millionär und Heinz Erhardt als treu ergebener Millionärsdiener.

[lang]

Edward Collins, schwerreicher Besitzer mehrerer Luxushotels an der Côte d'Azur, ist seit geraumer Zeit mit der distinguierten Alice Sorel verlobt. Doch das vornehme Getue seiner Braut in spe geht dem unkonventionellen Millionär, der sich in der High Society eigentlich gar nicht wohl fühlt,

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

zunehmend gegen den Strich. Kurzerhand flüchtet Edward ins Atelier seines Freundes, des Kunstmalers Marcel, von dem er erfährt, dass seine Braut nur eine ausgekochte Mitgiftjägerin ist. Als Edward sich wenig später in die bezaubernde Hotelfachschülerin Ninette verliebt, die ihn für einen Tramp hält, lässt der Millionär sich bereitwillig auf diese Rolle ein. Nur so kann er sicher gehen, dass sie ihn nicht nur wegen seines Scheckbuchs liebt. Doch ehe Edward es sich versieht, verschafft die patente Ninette ihm einen Job als Parkwächter in einem Nobelrestaurant und später eine Stelle als Kellner   ausgerechnet in einem seiner eigenen Hotels. Gemeinsam mit seinem treuen Diener Alfons, der in die Rolle seines Herrn schlüpfen muss, hat Edward bei diesem Ausflug in die Niederungen des Dienstleistungsgewerbes wenigstens Gelegenheit, dem betrügerischen Hotelmanager das Handwerk zu legen   bevor Alfons und er als vermeintliche Juwelendiebe hinter Gittern landen. Zum Glück ist Ninette von Edwards Unschuld überzeugt und beschließt, ihren Geliebten aus dem Gefängnis zu befreien.

Ausgelassene Verwechslungskomödie mit Paraderollen für Peter Alexander als singender verliebter Millionär und Heinz Erhardt als treu ergebener Millionärsdiener.



14.45 Uhr

HD///DGF/ 87'

Chuzpe   Klops braucht der Mensch!

Fernsehfilm Deutschland 2015

Personen und Darsteller: Edek Rotwachs (Dieter Hallervorden), Ruth Rotwachs (Anja Kling), Zofia (Franziska Troegner), Valentina (Natalia Bobyleva), Georg (Hans Jochen Wagner), Zachy (Tilman Pörzgen), Sonia (Barbara Philipp) u. a.

Musik: Kall Collective

Kamera: Rainer Klausmann

Buch: Andrea Stoll

Regie: Isabel Kleefeld

[kurz]

Nach über 60 Jahren kehrt Edek Rotwachs nach Deutschland zurück. Mit seiner Frau hatte der Holocaust Überlebende in Australien eine neue Heimat gefunden. Nun aber möchte Tochter Ruth ihren Vater in ihrer Nähe wissen. Doch der Edek ist keineswegs gewillt, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Sein Tatendrang bringt Ruth zur Verzweiflung.

[lang]

Edek Rotwachs wagt ein neues Leben. Nach mehr als sechs Jahrzehnten in Australien zieht er nach Berlin. Als Holocaust Überlebender hatte er mit seiner Frau eine Heimat in Melbourne gefunden. Tochter Ruth möchte ihren Vater jedoch in ihrer Nähe wissen. Aber die moderne Metropole ist Edek zunächst fremd. Und auch Ruth engt den über 80 Jährigen mit übertriebener Fürsorge ein. Obwohl sich Schwiegersohn Georg und Enkel Zachy ebenfalls um ihn bemühen, fühlt sich der rüstige Witwer allein und überflüssig. Als Edeks Versuche, sich in Ruths Kommunikationsagentur einzubringen, im Chaos gipfeln, besinnt er sich auf eine Reisebekanntschaft. In Marseille hatte er ein Jahr zuvor die lebenslustige Zofia und ihre Freundin Valentina kennengelernt. Nun hofft Edek auf ein Wiedersehen. Mit Hilfe seines Enkels und des Internets macht er sich auf die Suche nach den sympathischen Polinnen. Fündig geworden, lässt er Zofia und Valentina als Mitbewohnerinnen in seine von Ruth gestylte Wohnung   und damit jede Menge Spaß und Lebensfreude in sein Leben. Neben Zofias drallen körperlichen Vorzügen bringen vor allem ihre polnischen Fleischklopse Edek zum Schwärmen. Sehr zum Entsetzen von Ruth, die sich für ihren Vater einen ruhigen Lebensabend vorgestellt hatte. Als das Trio mit der Idee eines Fleischklops Restaurants liebäugelt, ist Ruth vollends fassungslos. Doch voller Enthusiasmus verfolgen die drei ihre Geschäftsidee und mieten ein leerstehendes Ladenlokal   in schlechter Gegend, abseits jeglichen Publikumsverkehrs. Wie soll das gut gehen? Während Ruth noch hadert, hat das umtriebige Senioren Trio längst alle Herzen gewonnen. Selbst bei ihrem Mann Georg und ihrer besten Freundin Sonia stößt Ruth zunehmend auf Unverständnis. Und tatsächlich

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

wird die Eröffnung ein Riesenerfolg. Das Klops Restaurant avanciert über Nacht zu einem Szene Hit und selbst Hollywood kommt, um dort zu drehen. Als Ruth sich gerade damit arrangiert hat, wartet bereits die nächste große Überraschung auf sie.

Regisseurin Isabel Kleefeld verfilmte die deutsch jüdische Familiengeschichte nach Motiven des Romans „Chuzpe“ der australisch amerikanischen Erfolgsautorin Lily Brett. Mit viel Humor wird erzählt, wie sich ein Holocaust Überlebender nach Jahrzehnten im Ausland in Deutschland wieder eine Heimat schafft   mit viel Chuzpe und nicht zuletzt dank deftiger Fleischklopse. Dieter Hallervorden ist die Rolle des schelmischen und liebenswerten Edek auf den Leib geschrieben. Anja Kling gibt grandios dessen Tochter Ruth als leicht neurotische Karrierefrau mit Herz.



16.15 Uhr

HD// 45'

Luther in Brandenburg

Wie der Protestantismus nach Preußen kam

Film von Tim Evers

[kurz]

Ein leichtes und unterhaltsames Roadmovie durch Brandenburg auf den Spuren der Geschichte: Heute ist die Mark eine der unreligiösesten Regionen der Welt. Und zugleich ein Land, das jahrhundertelang vom längst sprichwörtlichen preußischen Protestantismus geprägt wurde. Wie passt das zusammen?

[lang]

Ein leichtes und unterhaltsames Roadmovie durch Brandenburg auf den Spuren der Geschichte: Heute ist die Mark eine der unreligiösesten Regionen der Welt. Und zugleich ein Land, das jahrhundertelang vom längst sprichwörtlichen preußischen Protestantismus geprägt wurde. Wie passt das zusammen?

500 Jahre nach Luthers legendärem Thesenanschlag begibt sich die rbb Dokumentation auf eine Reise durch märkische Geschichte und Gegenwart: Wie kam die Reformation nach Brandenburg? Wie veränderte der „Luthereffekt“ das Leben der Menschen hier? Und wie sehr prägt der Protestantismus heute dieses weitgehend säkularisierte Land, den „gottlosen Osten“, in dem nur jeder fünfte Einwohner Mitglied einer Kirche ist?



Unterwegs mit Ausstellungsmachern und Historikern erkundet der Film mittelalterliche Gemäuer, jahrhundertealte Objekte, begleitet eine junge Landpfarrerin auf ihrem Weg durch die kleiner werdenden Gemeinden. „Luther in Brandenburg“   eine Suche nach den (protestantischen) Wurzeln des Landes.

(Erstsendung: 24.10.17/rbb)

17.00 Uhr

HD/ 45'

HEIMATJOURNAL

ManufakTour in der Uckermark

Moderation: Carla Kniestedt

Erstausstrahlung

[lang]

Das HEIMATJOURNAL begibt sich wieder auf eine außergewöhnliche Schatzsuche. Mit Hilfe von GPS Daten und einem Navigationsgerät sucht Moderatorin Carla Kniestedt so genannte Caches, also Verstecke mit den jeweiligen Koordinaten für das nächste Zwischenziel. Geocaching heißt das neudeutsch. Die Moderatorin weiß nicht, wo es hingeht, nur so viel: Es handelt sich bei den Stationen um Manufakturen in der Uckermark. Die wird sie für sich entdecken und den Zuschauern näher bringen. Interessante Menschen haben sich in der wunderschönen Landschaft

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Dienstag, 31. Oktober 2017

44. Woche

im Nordosten Brandenburgs niedergelassen und stellen dort außergewöhnliche Dinge her. Auf deren Spuren verläuft die „Manufaktour in der Uckermark“.



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