Arbeitsblatt Redoxreaktionen der Halogene



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#28146

Arbeitsblatt



Redoxreaktionen der Halogene




Ziele: Was lernen die Schülerinnen und Schüler mit diesem Blatt?

 Die SuS können nach der Unterrichtseinheit mit Hilfe der Redoxtabelle voraussagen, ob eine Redoxreaktion abläuft oder nicht.

 Die SuS können einfache Redoxgleichungen formulieren.

Bemerkungen: Da der Versuch an sich schnell unübersichtlich wird, ist es wichtig den Versuch in den Unterricht einzubetten. Nach den ersten zwei Versuchen (Bromwasser, eine Reaktion findet statt, eine nicht) wird das Experiment unterbrochen und die Schüler überlegen selbst welchen Ausgang die nachfolgenden Experimente haben werden. Nachdem die Schüler dies anhand einer Lernaufgabe nachvollzogen haben werden die restlichen vier Teilversuche durchgeführt.

Literatur: Versuchsanleitung:
http://www.nuffieldfoundation.org/practical-chemistry/reactions-aqueous-solutions-halogens

Die Reaktionen im Video


http://www.youtube.com/watch?v=uNjN1DgRcoM&list=PLF9E07153DA40C053&index=3


AutorIn: Jasmin Krismer

Die Redox-Reihe

Redoxreaktionen der Halogene

  1. Brom und Kaliumiodid





Teilgleichung Oxidation:


Teilgleichung Reduktion:
Redoxgleichung:



Funktion von Heptan:

  1. Brom und Kaliumchlorid



A Benutzen Sei nun die Redoxtabelle um vorauszusagen, ­ob folgende Reaktionen stattfinden oder nicht:

Findet statt Findet nicht statt

Chlor reagiert mit Kaliumbromid zu Kaliumchlorid und Brom

Chlor reagiert mit Kaliumiodid zu Kaliumchlorid und Iod

Iod reagiert mit Kaliumchlorid zu Kaliumiodid und Chlor

Iod reagiert mit Kaliumbromid zu Kaliumiodid und Brom


B Was erwarten Sie demnach für die nachfolgenden Versuche? Vervollständigen Sie die Skizzen und geben Sie Redoxgleichungen an, falls die Reaktion stattfindet.





Die Redox-Reihe(Lösungen zum Arbeitsblatt)

Redoxreaktionen der Halogene

  1. Brom und Kaliumiodid Inputbeispiel 1


Brom reagiert mit Kaliumiodid zu Iod und Kaliumbromid
Brom nimmt Elektronen auf und wird somit reduziert.

Das Iodid-Anion gibt Elektronen ab und wird somit oxidiert.






Teilgleichung Oxidation: I-  I + e-


Teilgleichung Reduktion: Br2 + e-  2 Br -
Redoxgleichung:

Br2 + 2KI  2KBr + I2




Funktion von Heptan:

Iod ist ein unpolares Molekül und hält sich demnach vorzugsweise im Heptan auf wo Van-der-Waals Kräfte vorherrschen. Somit wird das Heptan verwendet um das gebildete Halogen sichtbar zu machen.



  1. Brom und Kaliumchlorid Inputbeispiel 2


Brom reagiert nicht mit Kaliumchlorid.

  • Brom ist weniger stark oxidierend als Chlor.

Brom reagiert nicht mit Kaliumchlorid

A Benutzen Sei nun die Redoxtabelle um vorauszusagen, ­ob folgende Reaktionen stattfinden oder nicht:

Findet statt Findet nicht statt

3. Chlor reagiert mit Kaliumbromid zu Kaliumchlorid und Brom

4. Chlor reagiert mit Kaliumiodid zu Kaliumchlorid und Iod

5. Iod reagiert mit Kaliumchlorid zu Kaliumiodid und Chlor

6. Iod reagiert mit Kaliumbromid zu Kaliumiodid und Brom
B Was erwarten Sie demnach für die nachfolgenden Versuche? Vervollständigen Sie die Skizzen und geben Sie Redoxgleichungen an, falls die Reaktion stattfindet


Reaktion findet statt. Reaktion findet statt.

2 KBr + Cl2  Br2 + 2 KCl 2 KI + Cl2  I2 + 2 KCl

Chlor ist stärker oxidierend als Brom Chlor ist stärker oxidierend als Iod



Es findet keine Reaktion statt. Es findet keine Reaktion statt.



Iod ist weniger stark oxidierend als Iod Iod ist weniger stark oxidierend als Brom

J. Krismer HS 2014

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