Seminar für allgemeine pädagogik



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H e i n R e t t e r

Pädagogische kommunikation

Grundlagentheorien und Professionswissen

fürden pädagogischen Alltag

Mai 1999

H. Retter


TU Braunschweig
Seminar für Allgemeine Pädagogik


I N H A L T

VORwort 5

1. Einleitung 6

1.1. Was ist Kommunikation? 6

1.2 Begriffsklärungen im Umfeld von Kommunikation 11

1.3 Eine Geschichte als Beispiel: „Das Roastbeef“ 13

1.4 Zur Verlaufsstruktur des Kommunikationsgeschehens 15

2. Soziologische Theorien der Kommunikation 17

2.1 Der Symbolische Interaktionismus (George Herbert Mead) 17

2.1.1 Biographische Hinweise: 17

2.1.2 Einführung in die Theorie des Symbolischen Interaktionismus 18

2.1.3 Kritik - Schlußfolgerungen für eine Theorie der Kommunikation 22

2.1.4 Originaltexte 23

2.2 „Wir alle spielen Theater“ (Erving Goffman) 26

2.2.1 Einleitung 26

2.2.2 Grundbegriffe 27

2.2.3 Zusammenfassung: Aspekte der Kommunikation 28

2.2.4 Originaltext Goffman 29

2.3 Ethnomethodologie (Harold Garfinkel) 30

2.3.1 Was heißt Ethnomethodologie? 30

2.3.2 Einige Begriffe und Befunde der Ethnomethodologie 31

2.4 Die Theorie des kommunikativen Handelns (Jürgen Habermas) 35

2.4.1 Einleitung 35

2.4.2 Voraussetzungen für Kommunikation (Universalpragmatik) 35

2.4.3 Argumentationstheorie als Kernstück der Theorie Habermas‘ 36

2.4.4 Diskurs und Diskursethik 37

2.4.5 Zur Pathologie der Kommunikation 38

2.4.6 Kritik und Schlußfolgerungen 41

3. Sprachphilosophie und Argumentationstheorie 42

3.1 Sprachphilosophische Grundpositionen 42

3.2 Platon (428/7-348/47 v.Chr.) 50

3.3 Aristoteles (384-321 v. Chr.) und die klassischen Logik 56

3.3.1 Rhetorik und Dialektik 56

3.3.2 Der Syllogismus (Deduktion) 57

3.3.3 Induktion (nicht-deduktive Schlußverfahren) 61

3.3.4 Exkurs: Zur klassischen Definition von Begriffen am Beispiel von „Erziehung“ 63

3.4 Zur Argumentationstheorie der Gegenwart 64

3.4.1 Eine schulpolitische Kontroverse als Argumentationsanlaß 65

3.4.2 Was heißt Argumentation? 65

3.4.3 Thesen und Argumente in strittigen Angelegenheiten (Josef Kopperschmidt) 67

3.4.4 Das Argumentationsschema von Toulmin 69

3.4.5 Pro- und Contra-Argumentation (Arne Naess I) 74

3.4.6 Interessengeleitete Argumentation - Bewahrung von Sachlichkeit (Arne
Naess II) 77

3.4.7 Strategien offensiver und defensiver Argumentation (Paul-Ludwig Völzing) 80

3.4.8 Vereinfachte Argumentationsanalyse 81

3.4.9 Argumentieren im Spannungsfeld von Sache, Nutzen und Moral 84



4. Interdisziplinäre Ansätze 88

4.1 Die Palo-Alto-Gruppe 88

4.1.1 Einleitung 88

4.1.2 Gregory Bateson 89

4.1.3 Paul Watzlawick 90



4.2 Die Kommunikationstheorie Watzlawicks 90

4.2.1 Kommunikation und Systemtheorie 91

4.2.2 Kommunikation von Schizophrenen als Ausgangspunkt 94

4.2.3 Paradoxien der Kommunikation 96

4.2.4 Die Beziehungsfalle - eine pathologische Kommunikationsform 97

4.2.5 Die Drohung und die sich selbst erfüllende Prophezeiung 99

4.2.6 Die fünf pragmatischen Axiome der Kommunikation 101

4.3 Originaltexte zu den pragmatischen Axiomen der Kommunikation 106

4.4 Kritik am „Mythos Watzlawick“ 109

4.4.1 Einleitende Bemerkungen 110

4.4.2 Die Hauptpunkte der Kritik - Zusammenfassung und Bewertung 111

4.5 Vom „offenen“ zum „geschlossenen“ System (Watzlawick und Luhmann) 114

4.5.1 Von Watzlawick zu Luhmann 115

4.5.2 Grundbegriffe und Grundannahmen Luhmanns 119

4.5.3 Kommunikation als unwahrscheinliches Ereignis 125

4.5.4 Am Ende: Luhmann - genial, folgenlos, falsch verstanden 131

4.5.5 Originaltext Luhmann 133



5. Psychologisch orientierte Theorien 134

5.1 Karl Bühler: Die drei Funktionen der Sprache 134

5.2 Das Sechsfunktionenschema der Kommunikation nach Delhees 136

5.3 Das Selbstkonzept (Delhees, Satir, Ellis) 138

5.3.1 Bedeutung des Selbstkonzepts für die Kommunikation in der Öffentlichkeit 138

5.3.2 Killerphrasen 142

5.4 Aktives Zuhören I (Steil/Summerfield/DeMare) 145

5.4.1 Das WIBR-Modell der Kommunikation 145

5.4.2 Die fünf Hauptgründe für Kommunikation 147

5.4.3 Irrtümer 149

5.4.4 Aufgaben für die Selbstanalyse 150

5.5 „Familienkonferenz“ - Aktives Zuhören II ( Thomas Gordon) 151

5.5.1 Einleitung 152

5.5.2 Bereiche der Annahme 152

5.5.3 Der Umgang miteinander: Du-Botschaften und Ich-Botschaften 154

5.5.4 Das Prinzip des Problembesitzes: Wer hat das Problem? 156

5.5.5 Kommunikationssperren - Kritik an Gordon 160

5.5.6 Die niederlagelose Methode - Stufen der Konfliktlösung 163

5.6 Allgemeine Psychologie der Kommunikation (Friedemann Schulz von Thun) 164

5.6.1 Einleitung 164

5.6.2 Das „Nachrichtenquadrat“ als allgemeines Kommunikationsmodell 165

5.6.3 Analyse einseitiger „Empfangsgewohnheiten“ - Kommunikationshilfen 167

5.6.3.1 Das Sach-Ohr 167

5.6.3.2 Das Beziehungsohr 169

5.6.3.3 Das Selbstoffenbarungsohr 170

5.6.3.4 Das Appell-Ohr 171



5.7 Transaktionsanalyse (Eric Berne) 176

5.7.1 Was will die Transaktionsanalyse? 176

5.7.2 Eltern-Ich, Kindheits-Ich, Erwachsenen-Ich 177

5.7.3 Ich bin o.k. - du bist o.k. 178

5.7.4 Bewertung und Kritik 181

5.8 Themenzentrierte Interaktion 182

5.9 Neurolinguistic Programming (NLP) 184

5.9.1 Entstehung und Philosophie des NLP 185

5.9.2 Meta-Modell und Repräsentationssysteme 188

5.9.3 Kalibrierung - Pacing - Leading 191

5.9.4 Ressourcen ankern und Reframe-Techniken 193

5.9.5 NLP-Kommunikation 196

5.9.6 Bewertung und Kritik 199

6. Aspekte nonverbaler Kommunikation 204

6.1 Einleitung 204

6.2 Grundlagen und Definitionen 205

6.3 Gesichtsausdruck 207

6.4 Blick 208

7. Beratung 210

7.1 Einleitung 211

7.2 Zehn Thesen zur Funktion der Beratung 214

7.3 „Beraten will gelernt sein“ (Bachmair et al.) 217

7.3.1 Überblick 217

7.3.2 Grundlagen der Beratung und der Gesprächsführung 219

7.3.3 Der Primat der Beratervariablen über die Gesprächstechniken 220

7.3.4 Gesprächsmethoden zur Verbesserung der Beratung 223

8. Kommunikation und Konflikt 225

8.1. Einleitung 225

8.2 Konflikte im Individualbereich 225

8.3 Konflikte im zwischenmenschlichen Bereich - biologische Aspekte 226

8.4 Konflikte im Bereich betrieblicher Organisation 229

Literatur 230



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