Soziale Kompetenz Modul Konflikt



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Autorin: Mag.

a

 Roswitha Mayr

Lektorat: Roswitha Hölzl, MSc

Projektleitung: Prof.

in

 (FH) Dr.

in

 Irene Hiebinger

Soziale Kompetenz

Modul Konflikt


Soziale Kompetenz

Modul Abschluss 

Soziale Kompetenz

Modul Konflikt


Soziale Kompetenz

Modul Konflikt

1   Einleitung

1.1 Allgemeines .....................................................................................................................Seite 5

1.2  Zu fördernde Kompetenzen ...........................................................................................Seite 5

1.3  Modulbauweise und Kontextbezug ...............................................................................Seite 6

1.4  Wissenschaftlichkeit.......................................................................................................Seite 7

1.5  Pädagogisches Konzept.................................................................................................Seite 7

1.6  Hinweise für Trainer/-innen ............................................................................................Seite 7

2  Überblick 

2.1  Inhalte von Modul „Konflikt“..........................................................................................Seite 9

2.2  Zu erwerbende Kompetenzen ........................................................................................Seite 9

3   Ablauf des Moduls „Konflikt“ 

3.1  Einführung Konflikt.........................................................................................................Seite 11

3.2  Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen ........................................................Seite 15

3.3  Modell der Konfliktdynamik nach Glasl ........................................................................Seite 18

3.4  Eskalationsstufen von Konflikten nach Glasl ..............................................................Seite 20

3.5  Konfliktstile .....................................................................................................................Seite 22

3.6  Werkzeuge zum konstruktiven Bewältigen von Konflikten und zur Prävention  

von Konflikten .................................................................................................................Seite 24

4 Handouts

4.1  Handout: Welche Konfliktarten gibt es? .......................................................................Seite 29

4.2  Handout: Die volle Schale ..............................................................................................Seite 31

4.3  Handout: Die drei Wahrnehmungspositionen ..............................................................Seite 32

4.4  Handout: Reframing: Die Kunst des Umdeutens .........................................................Seite 33

4.5  Handout: Übung Perspektivenwechsel.........................................................................Seite 34

4.6  Handout: Modell der „Konfliktdynamik“ nach Glasl ....................................................Seite 35

4.7  Handout: Gesprächsleitfaden nach dem Konzept der kooperativen  

Konfliktbewältigung ........................................................................................................Seite 37

4.8  Handout: Modell der „Eskalationsstufen“ nach Glasl .................................................Seite 39

4.10  Handout: Anleitung Aufräumen .....................................................................................Seite 43

4.11  Handout: Anleitung: Beim Thema bleiben ....................................................................Seite 44

4.12  Handout: Harvard-Konzept ............................................................................................Seite 45

4.13  Handout: Werkzeuge zur Konfliktlösung ......................................................................Seite 48

4.14  Handout: Anleitung 2a „Ärger mit einem Kollegen“ ....................................................Seite 50

4.15  Handout: Anleitung 2b „Ärger mit einem Kollegen“ ...................................................Seite 51

4.16  Handout: Sieben Grundsätze für das Leben mit Konflikten .......................................Seite 53

Inhaltsverzeichnis


Soziale Kompetenz

Modul Konflikt


5

Soziale Kompetenz

Modul Konflikt

© Fachhochschule Oberösterreich



1.1 Allgemeines

Diese Methodensammlung ist in einzelne Module unterteilt. Jedes Modul bietet ein reichhaltiges Repertoire an 

bewährten Methoden und kann als „Nachschlagewerk“ zu den einzelnen Themenbereichen genützt werden. 

Die einzelnen Methoden- und Übungsvorschläge müssen jedoch jeweils auf die entsprechende Zielgruppe, 

den spezifischen Arbeitskontext und an das spezifische Anliegen sowie an die konkreten Erwartungen der 

Teilnehmer/-innen angepasst werden. Der Einsatz einer Methode und die Durchführung einer Übung soll 

nicht aus gruppendynamischen Zwecken erfolgen sondern den Teilnehmer/-innen konkrete Unterstützung 

anbieten, wie eine konkrete Situation, ein Problem oder ein Anliegen aus der Berufswelt konstruktiv bearbeitet 

und gelöst werden kann. 

Ziel ist eine bedarfsgerechte Erweiterung Sozialer Kompetenzen, die den Bedarf, der durch die berufliche 

Tätigkeit entsteht, entsprechend berücksichtigt.

Ein Wiederholen gelernter Verhaltensmuster genügt nicht, wichtig ist der situationsspezifische Einsatz des 

Gelernten als auch der Transfer, die Übertragung auf analoge Situationen. Reflexion findet dabei auf zwei 

Ebenen statt, auf der Ebene der Selbstreflexion und auf der Ebene der gemeinsamen Reflexion, dadurch wird 

die Transferleistung gefördert. Soziale Kompetenzen implizieren auch die Reflexion der Werthaltungen und 

soziale Verantwortung. So sind kommunikative Fertigkeiten noch nicht gleichzusetzen mit sozialen Kompe-

tenzen sondern erst im reflexiven Zusammenwirken mit anderen Fähigkeiten, wie z. B. Kooperations- Kon-

sens- Konflikt- und Teamfähigkeit entwickeln sich soziale Kompetenzen. Mitarbeiter/-innen und Führungskräf-

te sollen in den Seminaren lernen, mit den Anforderungen in der Praxis konstruktiver und sicherer umzugehen 

und Konflikte konstruktiv zu bewältigen. Sie sollen in ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden und lernen, 

Stress zu vermeiden bzw. zu bewältigen. Die betrieblichen Weiterbildungselemente im Bereich sozialer Kom-

petenzen sind somit ein Potenzial, das ein gelingendes Handeln im Berufsalltag erhöht.



1.2 Zu fördernde Kompetenzen 

Folgende Kompetenzen sollen gefördert werden, wobei es für jede Kompetenz eine eigene Publikation gibt:

•  Selbstkompetenz

•  Umgang mit Stress

•  Kommunikationsfähigkeit

•  Teamfähigkeit

•  Konfliktfähigkeit

•  Führungskompetenz

•  Interkulturelle Kompetenz

•  Arbeitszufriedenheit

ad Selbstkompetenz

•  Wahrnehmung- und Wahrnehmungsfehler

•  Selbstwert und Selbstwirksamkeit

•  Gefühle und Emotionen

•  Zeitmanagement

ad Umgang mit Stress

•  Individuelle, gruppenbedingte und organisatorische Stressoren

•  Bewältigung von Stress auf allen drei soeben genannten Ebenen



1 Einleitung

Autorin: Mag.

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 Roswitha Mayr, Lektorat Roswitha Hölzl, MSc, Projektleitung: Prof.

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